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Bayern 2

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Theo.Logik

05.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

05.03 Uhr
BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag

06.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

06.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zur Adventszeit Max Kronawitter 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung

08.30 Uhr
kulturWelt

09.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

09.05 Uhr
radioWissen

Papier Energiefressendes Kulturgut Baumwolle Das weiße Gold Das Kalenderblatt 2.12.1946 "Operation Highjump" beginnt Von Thomas Grasberger . Papier - energiefressendes Kulturgut Autorin: Inga Pflug/ Regie: Martin Trauner Das Schulheft, der Einkaufszettel, die Banknote oder die Versandverpackung - sie alle sind aus Papier. Ob in Form eines Buchs oder einer Zeitung, ob als stabile Papiertragetasche oder anschmiegsames Papiertaschentuch: Tagtäglich haben wir Produkte aus Papier in der Hand. Der Werkstoff aus Fasern kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Mancherorts zeugen noch heute historische Papiermühlen von der Herstellung von Briefbögen, Geschenkpapier oder Aktendeckeln in verschiedenen Farben, Größen und Formen. Während einerseits die Digitalisierung und das papierlose Büro der Erfolgsgeschichte des Papiers ein Ende zu bereiten scheinen, gewinnt das Material aus nachwachsendem Rohstoff in Anbetracht der Klimadebatten zunehmend an Bedeutung. Gleichzeitig gehört die Papierindustrie mit ihrem Verbrauch an Wasser und Strom allerdings zu den energieintensivsten Branchen Europas. Papieringenieure forschen daher nicht nur daran, die Eigenschaften von Papier für immer neue Anwendungszwecke zu optimieren oder gar ganze Häuser aus Papier zu bauen, sondern auch an Recyclingverfahren und mehr Energieeffizienz in der Papierherstellung. Baumwolle - das weiße Gold Autor: Geseko v. Lüpke/ Regie: Rainer Schaller Wir tragen sie am Körper, gestalten unsere Lebensräume mit ihr, konsumieren sie als Lebensmittel - die Baumwolle. Das Malvengewächs, das rund um den Globus in subtropischen Regionen wächst, gehört nicht nur zu den ältesten Kulturpflanzen der menschlichen Zivilisationen, es hat auch in vielerlei Hinsicht Geschichte gemacht: Schon vor rund 7000 Jahren waren Baumwollstoffe bekannt und der Handel mit Baumwolle ist auch schon tausende Jahre alt. Die ökonomische "Leitpflanze" war aber auch eine "Leidpflanze": Die lukrativen Geschäfte mit dem "weißen Gold" waren das Hauptmotiv für Jahrhunderte von Sklaverei und Menschenhandel. Die ersten Spinnereimaschinen in England gaben den Startschuss für das Zeitalter der Industrialisierung. Der weltweite Anbau in Monokulturen wurde zu einer der größten Bedrohungen für die Umwelt. Heute gibt es nach Jahrhunderten des sozialen und ökologischen Raubbaus erste Ansätze, die Baumwolle ökologisch, sozial verträglich und fair anzubauen und zu verarbeiten. BR 2019 Moderation: Birgit Magiera Redaktion: Matthias Eggert

10.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

10.05 Uhr
Notizbuch

radioReportage: Für Funktionskleidung ungeeignet - was wird aus heimischer Wolle? Von Ursula Klement und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung Für Funktionskleidung ungeeignet - was wird aus heimischer Wolle? Lange Zeit schien die Lage aussichtslos: Die Schäfer klagten über die niedrigen Wollpreise, das Scheren war ein Minusgeschäft. Doch nun tut sich was. Über neue Verwertungsideen vom Filzsattel bis zur Pistenschafwolle.

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.05 Uhr
Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha .

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

13.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Mittag

13.30 Uhr
Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

14.05 Uhr
kulturLeben

Wiederholung um 20.05 Uhr

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

15.05 Uhr
radioWissen am Nachmittag

Holz Die Mär von der sauberen Energie Ökodörfer Weltflucht oder Zukunftslabor? Das Kalenderblatt 2.12.1946 "Operation Highjump" beginnt Von Frank Halbach . Holz - die Mär von der sauberen Energie Autorin: Daniela Remus/ Regie: Sabine Kienhöfer Holz ist als Energielieferant seit einigen Jahren heiß begehrt. Nicht nur weil es in der kalten Jahreszeit so gemütlich knistert und wärmt, sondern vor allem, weil das Image vom Holz so ausgesprochen positiv ist: Klimafreundlich und erneuerbar soll diese Ressource sein. Aber stimmt das überhaupt? Wächst so viel Wald nach, wie dafür benötigt wird? Schon jetzt gibt es einzelne Berichte, dass die Pellets für Öfen und Kamine nicht nur aus Restholz der Sägewerke hergestellt werden, sondern auch aus Baumkronen. Im Durchschnitt ist der deutsche Wald erst 77 Jahre alt, ein vergleichsweise junges Alter, bei dem die Vorräte begrenzt sind, wie die Forstwissenschaftler sagen. Besondere Sorge aber bereitet ihnen die großflächige Abholzung der osteuropäischen Wälder, die auch für die hiesige Holzwirtschaft genutzt werden. Wie kann eine nachhaltige Holzwirtschaft garantiert werden und ist Holz tatsächlich die grüne Energiealternative? Erstsendung: BR 2019 Ökodörfer - Weltflucht oder Zukunftslabor? Autor: Geseko von Lüpke/ Regie: Sabine Kienhöfer Findhorn, Sieben Linden, ZEGG oder Schlossgemeinschaft Tempelhof: Die Namen dieser Orte gelebter Utopie sind Kennern der Szene wohl bekannt, sind Chiffren für die Sehnsucht nach einem Leben in Gemeinschaft und in Einklang mit der Natur. Einige dieser Dörfer existieren seit Jahrzehnten, gleichzeitig gründen sich jedes Jahr viele vergleichbare Gemeinschaften im Deutschland neu. Jede davon hat ihre Besonderheit: ökologisches Bauen, Permakultur, Entscheiden im Konsens, Gemeinschaftsbildung oder Spiritualität. Alle stehen sie vor Herausforderungen wie der Abgrenzung von Privatem in Gemeinschaft, Freiheit versus Verantwortung, Verteilung von Arbeit und Einkommen oder dem Umgang mit Konflikten und unterschiedlichen Werteinstellungen. Das Ringen um Lösungen ist dabei oft langwierig und aufreibend. Und dennoch lohnend - nämlich dort, wo derlei "intentionale Gemeinschaften" eine konkrete Alternative schaffen zum kapitalistischen System und zu seiner Wachstumslogik. Während "draußen" die Globalisierung voranschreitet und in ihrer heutigen Form mit Klimawandel, Ungleichheit, Lobbyismus und Krieg einhergeht, scheinen die Ökodörfer einen kleinen, schützenden Raum zu bieten, um neue Lebensformen zu erproben. Wie aber "funktioniert" das Leben in einem Ökodorf? Welche ökologischen, sozialen und gesellschaftlichen Innovationen werden dort entwickelt? Welche dieser Innovationen und Erfahrungen können für die gesamte Gesellschaft wegweisend sein? Ist das Leben im Ökodorf eine Form von Weltflucht oder sind die neuen Gemeinschaften Zukunftslabore für die anstehende "Große Transformation" unserer Gesellschaft? Erstsendung: BR 2018 Moderation: Birgit Magiera Redaktion: Matthias Eggert

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

16.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Anja Scheifinger im Gespräch mit Heike Duken, Psychotherapeutin Wiederholung um 22.05 Uhr . "Denn Familie sind wir trotzdem" heisst Heike Dukens neuer Roman - und er verrät viel über sie: die Schriftstellerin, Psychotherapeutin und Ahnenforscherin zeichnet ihre Figuren mit Empathie, auch wenn Gewalt im Spiel ist und sie arbeitet mit ihnen ihre eigene Familiengeschichte auf.

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

17.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

18.05 Uhr
IQ - Wissenschaft und Forschung

Unterseekabel Lebensadern der Informationsgesellschaft Von Christian Schiffer . Unterseekabel verbinden Kontinente und transportieren jeden Tag gewaltige Mengen an Daten. Egal ob wir eine E-Mail schreiben, Netflix schauen oder Podcasts hören, immer werden dabei Lichtsignale über den Meeresgrund gejagt. Etwa 99 % des Datenverkehrs wird über diese Kabel abgewickelt, die kaum dicker sind als ein Gartenschlauch. Doch die Lebensadern der Informationsgesellschaft sind auch empfindlich: Haie beißen sich an ihnen fest, Seebeben, Anker und sogar Sonneneruptionen können den Leitungen gefährlich werden. Vor allem aber sind die maritimen Kabel begeht und von beträchtlichem geostrategischem Interesse. Sie sind ein Angriffsziel für Geheimdienste und manch einer glaubt sogar: Der nächste Krieg könnte auch auf dem Meeresgrund ausgetragen werden. Redaktion: Hellmuth Nordwig

18.30 Uhr
radioMikro

Adventskalender - Klausi im Himmel Von Carola Zinner Mit Christian Friedl Posaune: Sebi Tramontana Regie: Bernhard Jugel Das jüdische Lichterfest Chanukka Von Janina Böhm

18.53 Uhr
Bayern 2-Betthupferl

Babysitter-Service Oma-Sitting Von Ulrike Klausmann Erzählt von Sina Reiß Babysitter-Service (4/5): Oma-Sitting Maya wohnt in einem wunderschönen Haus und hat ein riesiges Kinderzimmer. Der Haken ist: Ronja und Elif müssen nicht nur auf sie, sondern auch auf Mayas verwirrte Uroma aufpassen.

19.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

19.05 Uhr
Zündfunk

Mit Franziska Eder und Roderich Fabian

20.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

20.05 Uhr
kulturLeben

Wiederholung von 14.05 Uhr

21.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

21.05 Uhr
radioTexte am Donnerstag

Heiraten! Das ist das einzige, was Frau von Merk für ihre Töchter im Sinn hat. Das kann nicht gut gehen - zeigt die frühe bayerische Frauenrechtlerin Carry Brachvogel in ihrem über 100 Jahre alten Unterhaltungsroman. Mit Laura Maire. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp München um 1900. Was muss das oberste Ziel einer Witwe mit drei Töchtern sein? Gute Partien für den Nachwuchs natürlich! Es geht um Versorgung und Ansehen, Gefühl wäre auch nicht schlecht! Durchaus anspruchsvoll also - diese Männer müssen gefunden und umgarnt werden, und schnell muss es gehen. Anders hat es die verwitwete Frau von Merk in Carry Brachvogels Roman "Der Kampf um den Mann" nie gelernt. Der Titel sagt alles - Olga, Tilde und Franzi unter die Haube zu bringen, stellt sich als hartes Geschäft heraus. Da ist der Reinfall mit dem Heiratsschwindler, dann der vielversprechende Rittmeister, der vom Pferd fällt, die rauschgiftsüchtige Konkurrentin. Und Tochter Franzi verfällt gar darauf, auf eigenen Beinen stehen zu wollen. Mit dem "Kampf um den Mann" lieferte Karoline "Carry" Brachvogel 1910 beste Unterhaltung für ihre bürgerlichen Leserinnen, gewürzt mit einigen Prisen Emanzipation. Der Erfolg ihrer Romane sicherte der Autorin die finanzielle Unabhängigkeit, die ihre Figuren noch nicht haben. Sie selbst war mit 28 Jahren nach dem tragischen Unfalltod ihres Mannes Witwe geworden - wie Frau von Merk im Roman - für Carry Brachvogel der Zeitpunkt, auf Selbständigkeit zu setzen. Sie begann zu schreiben und wurde als Journalistin und Literatin schnell in Deutschland und Österreich bekannt. Im Münchner "Verein für Fraueninteressen" - der auch im Buch vorkommt und in dem sie unter anderem Mitarbeiterin der "Rechtsschutzstelle" war - engagierte sie sich für die Verbesserung der Stellung der Frauen, die zu dieser Zeit vollkommen von ihren Männern, Vätern und Brüdern abhängig waren. Gleichberechtigung setzte sich für Carry Brachvogel dabei aus zwei Teilen zusammen - aus materiellen Rechten und aus einem ebenfalls neu zu erwerbenden Selbstbewusstsein. "Modern zu sein, heißt für die Frau ja nicht etwa, nur einen Beruf zu haben, promovieren oder an Wahltagen einen Stimmzettel abgeben zu wollen, nein, modern sein heißt für die Frau, ihr Leben nicht ausschließlich auf die Liebe festlegen, heißt, dem Manne nicht die Gewalt zu binden und zu lösen zugestehen", forderte sie 1912 in einem Vortrag vor den Vereinsmitgliedern. So weit sind viele ihrer Leserinnen aber noch nicht - das weiß Carry Brachvogel und führt mit vielen dramatischen Wendungen und Dialogen fast unauffällig zu der Erkenntnis: Am Ende ist der Kampf um den Mann eher ein Krampf gewesen und alles anders gekommen als gedacht. Viel zu schade, dass diese engagierte bayerische Autorin und ihre Werke heute fast vergessen sind! Für Bayern 2 liest die renommierte Hör-Spielerin Laura Maire den mitreißenden Genre-Roman aus der Zeit der Jahrhundertwende. Auch kulturgeschichtlich ein Text mit vielen spannenden Details, von der Schwabinger Bauernkirchweih über das Frühjahrsrennen in Riem bis zur Schönheitengalerie, in der im Roman auch Olgas Porträt hängt. Die Regie führte Irene Schuck, Mitarbeit Kirsten Böttcher, Redaktion Judith Heitkamp. Zehn Folgen, zu hören ab dem 25. November 2021 in den radioTexten am Donnerstag, der klassischen Lesung, immer um 21.05 Uhr, bis zum 10. Februar 2022. Als Bayern 2 Podcast gibt's alle zehn Folgen zum Komplett-Hören ab dem 25. November im BR Podcast Center und in der ARD Audiothek. Der Text der Erstausgabe von Carry Brachvogels Roman "Der Kampf um den Mann" von 1910, mit einem ausführlichen Nachwort von Dr. Ingvild Richardsen, liegt im Allitera-Verlag in der Edition Monacensia vor.

22.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

22.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Anja Scheifinger im Gespräch mit Heike Duken, Psychotherapeutin Wiederholung von 16.05 Uhr . "Denn Familie sind wir trotzdem" heisst Heike Dukens neuer Roman - und er verrät viel über sie: die Schriftstellerin, Psychotherapeutin und Ahnenforscherin zeichnet ihre Figuren mit Empathie, auch wenn Gewalt im Spiel ist und sie arbeitet mit ihnen ihre eigene Familiengeschichte auf.

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

23.05 Uhr
Nachtmix

Die Musik von Morgen

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.03 Uhr
Reflexionen

Mit Gedanken zur Adventszeit Max Kronawitter und Kalenderblatt 3.12.1987 Werner Herzogs "Cobra Verde" hat Premiere .

00.10 Uhr
Concerto bavarese

Karel Ricánek: Symphonie Nr. 1 (Sinfonieorchester des Tschechischen Rundfunks Prag: Vladimír Válek); Fredrik Schwenk: Streichquartett Nr. 1 (Leonardo Quartett); Gordon Sherwood: Klavierkonzert, op. 107 (Masha Dimietrieva, Klavier; Bayerisches Landesjugendorchester: Werner Andreas Albert); Ulrich Stranz: Symphonie Nr. 1 (Raschèr Saxophone Quartet; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Räto Tschupp)

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Joseph Haydn: Symphonie Nr. 82 C-Dur - "Der Bär" (Zürcher Kammerorchester: Roger Norrington); Isaac Albéniz: Sechs kleine Walzer, op. 25 (Guillermo González, Klavier); William Perry: "Six Title Themes in Search of a Movie" (Helen Kearns, Gesang; RTÉ National Symphony Orchestra: Paul Phillips); Franz Liszt: Scherzo und Marsch (Nikolaj Demidenko, Klavier); Ferruccio Busoni: "Die Brautwahl", Suite (BBC Philharmonic Manchester: Neeme Järvi)

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

William Herschel: Symphonie Nr. 8 c-Moll (London Mozart Players: Matthias Bamert); Henryk Wieniawski: Violinkonzert Nr. 2 d-Moll (Benjamin Schmid, Violine; Wroclaw Philharmonic Orchestra: Daniel Raiskin); Louis Moreau Gottschalk: "Hercule", op. 88 (Philip Martin, Klavier); Georg Friedrich Händel: Harfenkonzert B-Dur, HWV 294 (Nicanor Zabaleta, Harfe; Orchestre de Chambre Paul Kuentz: Paul Kuentz)

04.58 Uhr
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