Konzerte im Radio

Konzerte

Freitag 13:05 Uhr SWR2

SWR2 Mittagskonzert

Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Matilda Lloyd (Trompete) Leitung: Ben Glassberg Felix Mendelssohn Bartholdy: "Die Hebriden", Ouvertüre op. 26 Johann Nepomuk Hummel: Trompetenkonzert E-Dur Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zur Oper "Don Giovanni" KV 527 (Konzert vom 1. März 2020 in der Fruchthalle, Kaiserslautern) Ludwig van Beethoven: Klavierquartett Es-Dur op. 16 Paul Rivinius (Klavier) Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Joseph Haydn: Klaviersonate h-Moll Hob XVI:32 Joseph Moog (Klavier) Leopold Godowsky: Studie Nr. 12 über die Etüde Ges-Dur op. 10 Nr. 5 von Frédéric Chopin Joseph Moog (Klavier) Johannes Brahms: Serenade Nr. 2 A-Dur op. 16 Staatsorchester Rheinische Philharmonie Leitung: Daniel Raiskin

Freitag 14:05 Uhr Ö1

In Concert

Orges The Ockus-Rockus Band im Jänner 2020 im Porgy Bess, Wien Mit drei Alben seiner "Ockus-Rockus Band" hat sich der gebürtige Albaner Orges Toçe in der letzten Dekade als einer der besonders begnadeten Sänger, Songwriter und Gitarristen in Österreich hervorgetan. Als Mann, der schon in Kindertagen klassische Violine gelernt und später in Wien ein Studium der Jazzgitarre absolviert hat, kann er musikalisch aus dem Vollen schöpfen, wenn er Musiktraditionen des Balkans und Rock"n"Roll zu kraftvollen, funkensprühenden Songs verbindet. Dass Orges Toçe seine wütenden Anklagen gegen Politik und Heuchelei, seine Oden an kulturelle Vielfalt, Freiheit und Ungebundenheit und seine poetischen Verdichtungen von Lebenserfahrungen in seiner Muttersprache Albanisch vorträgt, tut dem Genuss keinen Abbruch. Im Gegenteil! Erstens blitzen ab und zu auch Schlagwörter auf Deutsch, Spanisch oder Englisch als Wegweiser auf. Zweitens finden sich Sprach- und Musikklang selten so elegant miteinander verschmolzen wie bei Orges Toçe, wenn er mit rauer Stimme hochmelodisch singt und dazu seine ebenso aggressiv wie geschmeidig gespielte Jazzgitarre zwischen Manouche-Swing, Rockabilly, Surf-Rock und Punk changieren lässt. Am 18. Jänner 2020 präsentierten "Orges The Ockus-Rockus Band" ihr jüngstes Album "Peshk" bei einem Konzert im Wiener Jazzclub Porgy Bess. Neben Toçes kongenialen Triopartnern Bernd Satzinger am Kontrabass und Christian Eberle am Schlagzeug waren mit Michael Hornek (Keyboards), Andrej Prozorov (Sopransaxofon), Milo? Todorovski (Akkordeon) und Kejdi Barbullushi (Gitarre) auch einige Gastmusiker zu hören, während der albanische Künstler Theo Napoloni zu jedem Song auch noch spontan ein Bild malte. Letzteres kann man in dieser Ausgabe von "In Concert" zwar nicht sehen - dafür umso mehr hören, wie geistreiches Songwriting, virtuoses Können und musikantische Spielfreude auf der Bühne zu einem grandiosen Konzerterlebnis werden. Gestaltung: Michael Neuhauser

Freitag 20:00 Uhr radio hbw

Live Lounge unplugged

Jörg Hecker (Akustik­gitarre, Gesang) präsen­tiert, meistens mit Alexander Hart­mann (Saxophon), die größten Hits und musika­lischen Geheim­tipps. Die Songs sollen bei den Hörern Erinnerungen an Stationen ihres Lebens wecken. Stimmungs­volle Rock- und Pop­klas­siker treffen auf sanfte Balladen, zeit­lose Ever­greens auf das neue Jahr­tausend und Alt­bekanntes auf "Nie gehört, aber ziemlich cool". Erleben Sie erfrischend kreative Live-Musik auf hohem Niveau.

Freitag 20:00 Uhr MDR KULTUR

MDR KULTUR Konzert

Hochwertige Livekonzerte aus den Konzertsälen aus aller Welt

Freitag 20:00 Uhr NDR kultur

NDR Elbphilharmonie Orchester

Alan Gilbert Sheku Kanneh-Mason Camille Saint-Saëns: Violoncellokonzert Nr. 1 a-Moll op. 33 Robert Schumann: Sinfonie Nr. 2 C-Dur op. 61 Sheku Kanneh-Mason, Violoncello NDR Elbphilharmonie Orchester Ltg.: Alan Gilbert Aufzeichnung vom 12. Oktober 2020 in der Elbphilharmonie Hamburg 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter NDR Elbphilharmonie Orchester

Freitag 20:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Live aus dem Großen Sendesaal im Haus des Rundfunks, Berlin Dmitrij Schostakowitsch Konzert für Klavier, Trompete und Streichorchester Nr. 1 c-Moll op. 35 Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 F-Dur op. 102 Sergej Prokofjew Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 25 "Symphonie classique" Anna Vinnitskaya, Klavier Florian Dörpholz, Trompete Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Leitung: Michail Jurowski

Freitag 20:04 Uhr SR2 Kulturradio

Soirée

4. Studiokonzert Saarbrücken - Uryupin | Brahms Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Valentin Uryupin, Dirigent Ilya Gringolts, Violine Jörg Widmann "Insel der Sirenen" für Solovioline und Streichorchester Niccolò Paganini "La Campanella" aus dem Violinkonzert Nr. 2 h-Moll op. 7 in der Bearbeitung von Valentin Stadler Carl Maria von Weber Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 19 Direktübertragung aus dem Großen Sendesaal, Funkhaus Halberg, Saarbrücken

Freitag 20:04 Uhr WDR3

WDR 3 Konzert live

Mit Claudia Belemann Cristian Macelaru & Pinchas Zukerman Von Salzburg bis Schottland: Cristian M?celaru dirigiert Leuchttürme des Klassikrepertoires und begrüßt dazu eine Legende unter den Geigern. Pinchas Zukerman zählt seit über fünf Jahrzehnten zu den gefragtesten und vielseitigsten Künstlern weltweit, sowohl als Geigen- und Bratschensolist, als auch als Dirigent und Kammermusiker. Als "blühend sinnlich" ist das Spiel des 72-Jährigen bezeichnet worden. Mit dem A-Dur-Konzert KV 219 hat der israelisch-amerikanische Musiker das reifste der fünf Violinkonzerte Mozarts ausgesucht. Mozart hat es im Dezember 1775 vollendet, mit Blick auf eine prachtvolle weihnachtliche Akademie am Salzburger Hof und vielleicht auch mit Blick auf den Karneval: Das Finale ist eine regelrechte Maskerade im türkischen Stil. Cristian M?celaru und das WDR Sinfonieorchester umrahmen dieses klassische Meisterstück mit zwei überaus populären Werken: mit der "Schottischen Sinfonie" von Felix Mendelssohn Bartholdy und Samuel Barbers Adagio. Es erklang unter anderem bei den Beerdingungen von John F. Kennedy, Grace Kelly und Albert Einstein. Samuel Barber: Adagio für Streicher, op. 11 Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert A-Dur, KV 219 Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 3 a-Moll, op. 56 "Schottische" Pinchas Zukerman, Violine; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Cristian Macelaru Übertragung aus der Kölner Philharmonie Parallele Ausstrahlung in Dolby Digital 5.1 Surround-Sound

Freitag 20:05 Uhr BR-Klassik

Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks

Leitung: Daniel Harding 20.05 Musik und Gespräch Dazwischen: Julia Schölzel im Gespräch mit Daniel Harding ab 20.30 Live aus dem Herkulessaal der Münchner Residenz - Surround Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks Leitung: Daniel Harding Solist: Håkan Hardenberger, Trompete Thomas Adès: "Drei Couperin-Studien"; Harrison Birtwistle: "Endless Parade"; Franz Schubert: Symphonie h-Moll, D 759 - "Unvollendete" Mit schöner Regelmäßigkeit gastiert der 45-jährige Dirigent Daniel Harding beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, immer mit spannenden Programmen. Diesmal kombiniert Harding zeitgenössische Musik aus seiner britischen Heimat mit dem Mirakel von Schuberts "Unvollendeter". Mit seinen progressiven Zügen passt das grandiose Fragment, das neben Ländlerseligkeit vor allem die Schattenseiten der menschlichen Existenz spiegelt, gut zur Gebrochenheit des 20. und 21. Jahrhunderts. Immer auf der Suche nach neuen Tönen ist der schwedische Meistertrompeter Håkan Hardenberger. Zum Symphonieorchester kehrt er mit "Endless Parade" von Harrison Birtwistle zurück - das in allen Farben glitzernde Bravourstück hat Hardenberger 1987 mit dem Zürcher Collegium Musicum unter Paul Sacher uraufgeführt. Von einer Karnevalsprozession inspiriert, reicht Birtwistles Spektrum von fahl irrlichternden bis zu angejazzt pulsierenden Klängen. Ähnlich klangsinnlich gibt sich der englische Starkomponist Thomas Adès in seinen "Three Studies from Couperin", deren Uraufführung er 2006 beim Kammerorchester Basel selbst geleitet hat. Drei Sätzen aus diversen Cembalo-Suiten des französischen Hofkomponisten hat Adès mit einem Augenzwinkern ein neues Klanggewand verpasst, indem er die barocken Originale raffiniert überschrieben hat. Diese mal galanten, mal verspielten, mal schmerzlichen "Couperin-Studien" wirkten "wie glitzernde Fragmente aus farbigem Glas", urteilte die Financial Times.

Freitag 20:05 Uhr SWR2

SWR2 Abendkonzert - LIVE

SWR Symphonieorchester Dolby Digital 5.1 Patricia Kopatchinskaja (Violine) Leitung: Christoph Eschenbach Robert Schumann: Violinkonzert d-Moll Antonín Dvorák: Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88 (Liveübertragung aus der Stuttgarter Liederhalle und als Live-Videostream auf SWRClassic.de) Mit einem gewissen Neid bewunderte Johannes Brahms die melodische Erfindungskraft Antonín Dvoráks. Lange stand dieser sinfonische Meisterkomponist unter dem Verdikt einer böhmischen Folklore. In seiner achten Sinfonie jubiliert das Orchester voll rhythmischer Energetik. Dvorák selbst dirigierte die Uraufführung am 2. Februar 1890 in Prag. Auch Schumanns spätes Violinkonzert, sein letztes Orchesterwerk von 1853, wurde verkannt. Dessen virtuose Herausforderungen wurden auf die psychische Erkrankung des Komponisten geschoben. Schumann wurde 1854 in die Nervenheilanstalt Bonn-Endenich eingeliefert, wo er 1856 verstarb.

Freitag 21:05 Uhr Deutschlandfunk

On Stage

Zuhause aufgenommen Alastair Greene & Band Aufnahme vom Dezember 2020 Am Mikrofon: Tim Schauen Ein singender Frontmann mit Gibson Les Paul, dahinter Bassist und Schlagzeuger - fertig ist das Bluesrock-Trio: Intro, Gesangslinie, dann Gitarrenlick, dann Solo. So läuft das auch bei Alastair Greene. Und doch muss man als Bluesrock-Musiker dieses formelhafte Setting erstmal mit Leben füllen können, mit anspruchsvollen Texten abseits von Blues-Klischees über verlorene Jobs, Liebhaberinnen oder auch Hunde. Und mit geschmackvollen Linien auf der Gitarre, mit groovendem Zusammenspiel innerhalb der Band. Da auch Alastair Greene, 1971 in Santa Barbara, Kalifornien geboren, während dieses so einschränkenden Corona-Jahres nicht sehr viel zu tun hatte, hat er sich mit seiner Band im Proberaum "Zu Hause aufgenommen" - und bei dieser exklusiv für den Deutschlandfunk gespielten Session gezeigt, warum er zurecht seit 20 Jahren zu den Konstanten der US-Bluesszene gilt - und z.B. ein gewisser Tab Benoit sein aktuelles Album produziert hat.

Freitag 22:06 Uhr SRF 2 Kultur

Late Night Concert

Living Past - aus dem SRF-Archiv On stage: Live von den grossen Bühnen des Jazz und der globalen Musik.

Freitag 23:00 Uhr Cosmo

COSMO Live

Orchestre Les Mangelepa Janka Nabay & The Bubu Gang - In den vergangenen Jahren veranstaltete das KIT immer wieder einzigartige Konzertabende. So auch 2017: Das Orchestre Les Mangelepa bildete dort im Oktober den Zauber der afrikanischen Rumba ab. Janka Nabay & The Bubu Gang machten die Bubu Music aus Sierra Leone im Dezember dem Düsseldorfer Publikum zugänglich. Bei COSMO Konzerte könnt ihr nochmal in die beiden Shows reinhören! Das Orchestre Les Mangelepa ist eine der bekanntesten Originalbands der ostafrikanischen Rumba. Sie sind bereits seit über 40 Jahren im Geschäft. Damit blicken sie auf eine sehr reiche und langjährige Musiktradition zurück. Schon in den 60er Jahren formierten sich die künftigen Mitglieder in der Band von Baba Gaston, dem L"Orchester Baba Nationale. Weil sich zahlreiche Mitglieder allerdings von diesem schlecht behandelt fühlten, spalteten sie sich zu einer ganz neuen Combo ab, die seither unter dem Namen Orchestre Les Mangelepa agiert. Spektakuläre Bläsersektionen und poetische Texte ergeben mit den energetischen Shows ein Erlebnis für alle Sinne, davon konnte man sich live im Düsseldorfer KIT überzeugen. Mit Janka Nabay erlebte die Bubu Music aus Sierra Leone ihren zweiten Frühling und erstrahlte in der Blüte zeitgenössischer Popmusik. Für Janka Nabay bestand die Welt vollkommen aus Widersprüchen: Neben der Freude lebt die Gewalt, neben der Tradition lebt die Moderne. 2012 erschien Nabays Debütalbum. Von da an verbreitete er als Botschafter für die Bubu Music seiner afrikanischen Heimat und selbsternannter "Black Cowboy" globale Grooves und revolutionäre Visionen. Zusammen mit der imposanten Bubu Gang hat uns Janka Nabay 2017 im Düsseldorfer KIT nochmal am Zauber der Musik Sierra Leones teilhaben lassen. Leider starb er im Folgejahr unerwartet an einer unbekannten Baucherkrankung in seiner Heimat. Aufgenommen am 30.10.2017 & am 12.12.2017 im KIT Café Düsseldorf.

Freitag 23:05 Uhr BR-Klassik

Jazztime

Das Jazzkonzert Ikarus, ein 7x1 und ein Poet - die Lust am Erzählen in Tönen Das Trio Mulo Francel (Tenorsaxofon, Klarinette), Sven Faller (Kontrabass) und Paulo Morello (Gitarre) Aufnahme vom 20. November 2020 im Birdland Jazzclub, Neuburg an der Donau Moderation und Auswahl: Roland Spiegel

Donnerstag Samstag

Lautsprecher Teufel GmbH